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Natürlicher Genuss


Regionale Küche neu interpretiert

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Natürlicher Genuss


Regionale Küche neu interpretiert

 

Aux Trois Amis

Seit nun mehr als 100 Jahren geht es hier oben in Schernelz,
mitten im Rebenweg zwischen Biel und La Neuveville, immer um das eine: Geselliges Essen mit Freunden - und zwar in erhobenem Ambiente!

Die St. Petersinsel schaut vom tiefblauem Bielersee zu einem hinauf. Der beindruckende Jura auf einen herab. Der Blick schweift zu Eiger, Mönch und Jungfrau. Die nahegelegenen Reben laden zum Geniessen ein. Und mittendrin das Restaurant Aux Trois Amis

Im Juni 2016 mit neuem Konzept und viel Tradition im Herzen von Cynthia Lauper, Marc Joshua Engel und Daniel Lauper neu eröffnet.

 
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Zusammen essen


Charaktervoll, lebensfroh und unkompliziert

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Zusammen essen


Charaktervoll, lebensfroh und unkompliziert

Hier kommt zu 90% auf den Tisch, was einen umgibt. Denn alles, was man für ein genussvolles Essen in guter Gesellschaft benötigt, ist um einen herum: der fangfrische Fisch aus dem Bielersee, das schmackhafte Fleisch vom Metzger um die Ecke, der köstliche Wein vom benachbarten Winzer, die Kräuter aus dem hauseigenem Garten...

Immer frisch, immer saisonal, immer lecker... mit viel Liebe zum Detail und zwischendurch einem Hauch aus aller Welt.So und nicht anders wird regionale Schweizer Küche im Restaurant Aux Trois Amis neu interpretiert und mit voller Leidenschaft zubereitet.

Vom Kind bis zum Grosi, vom Wanderheld bis zum Gourmetfreund fühlt sich hier jeder wohl. Ob Plättchen als Stärkung am Mittag oder mehrere Gänge beim Abendessen mit einem edlen Tropfen – zurücklehnen, geniessen, ganz ohne Chichi und Dresscode.

Charaktervoll, lebensfroh und unkompliziert erlebt man in schönster Natur - im Sommer auf der Terrasse, im Winter in der gemütlichen Stube - eine Gastfreundschaft, die von Herzen kommt. Denn erst wenn man sich hier oben rundum wohlfühlt – wenn die drei Freunde begeistern können, erst dann sind sie wirklich mit sich zufrieden.

 
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Die drei Freunde


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Die drei Freunde


Cynthia Lauper

SOMMELIERE & CHEF DE SERVICE

Lecker essen und dazu ein schönes Glas Wein - für mich untrennbar. Bei der Weinkarte bleibe ich unserem Motto treu: eine feine Auswahl von regionalen Gewächsen ist dabei für mich ein Privileg, hier und da darf es dann aber auch gerne ein besonderer Wein aus dem Ausland sein.  Im Service ist es mir sehr wichtig, das jeder einzelne Gast seine persönliche Genussreise bei uns erlebt.

marc joshua engel

CHEF DE CUISINE

Nach einer schönen Wanderung durch die Reben ein Schnitzel oder gemütlich am Abend ein Lachsforellentartar  - mit meiner Leidenschaft für Qualität möchte ich  stets mit gelungenen Geschmackserlebnissen überzeugen. Dabei ist es mir wichtig, neue Dinge auszuprobieren und den kulinarischen Horizont meiner Gäste ständig mit neuen Interpretationen zu erweitern.

Daniel Lauper

MAITRE DE MAISON

 

Regionale Küche liegt mir sehr am Herzen, aber ich liebe auch die Erfahrung mit neuen Geschmäckern...  einheimische Produkte kombiniert mit köstlichen Einflüssen aus aller Welt erschaffen immer wieder wunderbare Geschmacksexplosionen. Und  die gebe ich nur all zu gerne an meine Gäste weiter. Wenn sich nach einem Besuch bei uns das Gefühl einstellt, das alles gestimmt hat, dann ist das Genusserlebnis für mich perfekt.

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WIE ALLES BEGANN


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WIE ALLES BEGANN


Wirtshausschild
 

Das rätselhafte Zeichen auf dem Wirtshausschild erinnert noch heute an eine Geschichte, die es zu erzählen gilt:

 

Es waren einmal drei Freunde, Virgil Rossel (Bundesrichter), Dr. Kaiser aus Leutzingen und Dr. Flüeterer aus Burgdorf. Sie hatten nicht nur gemeinsam maturiert, sonder kamen das ein oder andere Mal im Schernelzplintli, das damals noch "Au Coq d'or" hiess, zusammen, um über Vergangenes zu schwärmen und den gegenwärtigen Augenblick zu geniessen.

Eines Abends sassen die drei bei Abendplättli und vergorenem Rebsaft zusammen und begannen Geschichten zu erzählen, Lieder zu trällern und das Leben ausgiebig zu feiern, als plötzlich die Idee eines Rebusrätsels entstand, welches heute immer noch auf dem Wappen des Wirtshauses zu finden ist.

Das O ist phonetisch mit dem französichen "aux" gleichzusetzen, das anschliessende Zeichen der Quadratwurzel aus 9 wird mit dem französischen "trois" für drei übersetzt und das grosse A ergänzt man mit dem "mi" im Soloschlüssel des Notensystems - heraus kommt "Aux Trois Amis".

Bleibt nur noch die Frage, was es mit der Zahlenkombination 2 44 94 auf sich hat... An jenem geselligen Abend, dem 24.4.1894, hatten die drei Freunde beschlossen, das "Au Coq d'or" in "Zu den drei Freunden" oder auf französisch in "Aux Trois Amis" umzutaufen. Und bis zum heutigen Tag, mehr als 100 Jahre später, geniesst man in Gedenken an die drei Freunde hier oben in Schernelz weiterhin den Augenblick in freundschaftlicher Gesellschaft.